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29. März 2017: Interview mit Ulli Müller

„Wir waren begeistert“

Wort im Sport mit dem Sportjugend-Vorsitzenden Ulli Müller

Beim Stadtjugendtag am vergangenen Montag war das Jugendzentrum „Bogi‘s“ am Marktplatz in Castrop wieder gut gefüllt. Das war in den vergangenen Jahren nicht immer so, wenn die Sportjugend des Stadtsportverbands (SSV) auf das abgelaufene Jahr zurückblickte und über die anstehenden Aufgaben informierte. RN-Sport-Mitarbeiter Christian Woop sprach mit dem Sportjugend-Vorsitzenden Ulli Müller über die diesjährige Versammlung und die aktuellen Entwicklungen.

Herr Müller, trotz besten Wetters waren viele Vereine bei der Mitgliederversammlung der Sportjugend zu Gast. Wächst das allgemeine Interesse wieder?

Das kann man so sagen. Wir von der Sportjugend waren davon ganz begeistert. Insgesamt waren 17 Vereine mit 21 Vertretern vor Ort. Die haben auch ganz interessiert unseren Berichten zugehört. Gemeinsam haben wir anschließend überlegt, an welchen Stellen eventuell noch eine Steigerung möglich ist.

Gleich zu Beginn hat ein Teil des Vorstands symbolisch den Ball für die Gastgeberrolle der Jugendfußball-Stadtmeisterschaft an Martina Freundlieb, die Jugendleiterin des SC Arminia Ickern, übergeben. Gibt es schon Termine?

Noch nicht. Sie wird das in den kommenden Tagen alles in die Wege leiten, also Endspieltag und Auslosung.

Was steht im Jahr 2017 sonst noch auf dem Programm?

Unter anderem das Freibadfest am 25. Juni, bei dem sich Vereine vorstellen können. Mein Stellvertreter Carsten Cwik möchte das Fußballturnier der Minikicker gerne größer aufziehen. Auch Clubs, die Fußball nicht anbieten, können dann ihre Jüngsten dort hinschicken. Sollte das den Rahmen des Freibadfests sprengen, können wir uns auch vorstellen, an einem anderen Samstag ein solches Turnier zu veranstalten.

Wird es auch wieder ein 24-Stunden-Schwimmen geben?

Auch wenn das im letzten Jahr definitiv zu den Highlights gezählt hat, ist es 2017 nicht möglich. Allein schon, weil das 24-Stunden-Schwimmen für die DLRG ein enormer Kraftaufwand ist. Deshalb wird überlegt, es im Zwei-Jahres-Rhythmus auszurichten. Der nächste Termin wäre also 2018.

Viele Jahre fuhr die Sportjugend mit Kindern und Jugendlichen nach Grömitz. Diese Reise gibt es mittlerweile nicht mehr. Kann sich das bald wieder ändern?

Leider hatten wir keine Betreuer mehr, die die Kinder begleiten können. Das sollte schon jemand machen, der auch Ahnung hat. Als Sportjugend haben wir uns den Ruf aufgebaut, dass Eltern ihre Kinder in guten Händen wissen. Daher überlegen wir nun, ein neues Team aufzubauen und etwas kleiner anzufangen. Zum Beispiel mit einer einwöchigen Fahrt in den Herbstferien.

Auf der Mitgliederversammlung des Stadtsportverbands in der vergangenen Woche berichten Sie von einem möglichen sportlichen Austausch mit der Castrop-Rauxeler Partnerstadt Nowa Ruda in Polen. Gibt es dazu mittlerweile einen neuen Stand?

Das habe ich auch vorgestern noch einmal angesprochen. Nowa Ruda wollte in dieser Frage eigentlich vorlegen. Da war eigentlich schon etwas für Ostern geplant.

Laufen mit anderen Partnerstädten ähnliche Gespräche?

Unser Ehrenvorsitzender Wilfried Straub war zuletzt mit einer Castrop-Rauxeler Delegation in Zehdenick an der Ostsee vor Ort. Die würden sich auch so etwas wünschen, aber haben sich noch nicht geäußert. Wir sind momentan in der Warteposition.

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